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Pervasive Computing verspricht, das Leben einfacher zu machen durch digitale Umgebungen, die menschliche Bedürfnisse wahrnehmen, sich anpassen und darauf reagieren. Doch wir betrachten Computer weiterhin als Maschinen, die Programme in einer virtuellen Umgebung ausführen. Pervasive Computing setzt eine andere Vision voraus. Ein Gerät kann ein Zugang zu einem Anwendungs-Datenraum sein, nicht nur ein Speicher für benutzerdefinierte Software, die ein Benutzer verwalten muss. Eine Anwendung ist ein Mittel, durch das ein Benutzer eine Aufgabe ausführt, nicht Software, die darauf abzielt, die Fähigkeiten eines Geräts auszunutzen. Und eine Computerumgebung ist ein informationsverstärkter physischer Raum, nicht eine virtuelle Umgebung, die existiert, um Software zu speichern und auszuführen. Pervasive Computing ist nahe an technischer und wirtschaftlicher Umsetzbarkeit.
Saha et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.