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Basierend auf dem dynamischen Modell mit einer großen anomalösen Dimension γ m ≃ 2 schlagen wir vor, dass das t Quark- Kondensat für die Masse der W- und Z-Bosonen im Rahmen der SU(3) C ×SU(2) L ×U(1) Y Eichtheorie (ohne Higgs) sowie vier-Fermionen-Interaktionen zwischen Quarks und Leptonen verantwortlich ist. Dies erklärt die Größe der t Quark-Masse m t, ohne die Schwach-Isospin-Beziehung zu verletzen Formel: siehe Text. Quark/Lepton-Massenmatrizen werden durch die vier-Fermionen-Interaktionen erhalten, was keine ernsthaften geschmacksändernden neutrale Ströme ergibt. Das Modell sagt ein Formel: siehe Text kompositen skalaren Meson mit einer Masse ≃2m t voraus. Auch eine Möglichkeit für eine ungewöhnliche Lösung des starken CP-Problems wird vorgeschlagen.
Miransky et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.