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Zusammenfassung In den letzten Jahren wurde die Beziehung zwischen Museen und ihren Besuchern in Bezug auf Diskussionen über die Rolle, die diese Institutionen bei der Förderung der Teilhabe und der Bekämpfung sozialer Ausgrenzung spielen können, intensiv diskutiert. Dieser Artikel konzentriert sich auf die Ausstellung und Repräsentation populärer Musik in Museen des Vereinigten Königreichs und betrachtet, wie populäre Musik und ihre verwandte Materialkultur für Museumsbesucher dargestellt, interpretiert, gewertet und mobilisiert wurden. Eine bestimmte Ausstellung, The Beat Goes On, wird als Fallstudie untersucht, um das Thema populäre Musik und Museumsbesucher detaillierter zu erforschen. Der Artikel behandelt spezifische Fragen zur Repräsentation von Musik und Musikkultur im museumskontext. Er erkundet, wie Sozialgeschichte von Museumsprofis konstruiert wird und wie Besucher das Material innerhalb einer Ausstellung unter Berücksichtigung des persönlichen und kollektiven Gedächtnisses interpretieren. Einerseits wollte die Fallstudienausstellung reflektieren, wie Menschen mit populärer Musik interagieren und diese erleben. Andererseits wurde die Ausstellung notwendigerweise von bestehenden Forschungen darüber beeinflusst, wie Besucher den Ausstellungsinhalt und die Galerieräume verhandeln. Anhand von Besucherfeedback, Beobachtungen in der Galerie und formeller Evaluierung wird der Artikel die Herausforderungen der effektiven Kommunikation von Konzepten und Themen rund um Musik innerhalb einer Ausstellung untersuchen. Danksagung Der Autor möchte den anonymen Gutachtern für ihre Kommentare danken. Anmerkungen 1 Einige dieser "versteckten" Geschichten werden im kommenden Buch The Beat Goes On: Liverpool, Popular Music and the Changing City, herausgegeben von Marion Leonard und Robert Strachan (Liverpool: Liverpool University Press) diskutiert. 2 Abgerufen am 9. Juli 2009 von http://www.cerysmaticfactory.info/rochdaleᵣocks.html
Marion Leonard (Di,) hat diese Frage untersucht.