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Basierend auf der Theorie der absorptiven Kapazität untersucht diese Studie die folgende Frage. Im Kontext von interkulturellem Training, kann die Menge an zuvor angeeignetem kulturellen Wissen die Fähigkeit eines Teilnehmers beeinflussen, weiteres Wissen über eine neue Kultur aufzunehmen, wodurch das gesamte Wissen und vermutlich die interkulturelle Anpassung verbessert werden? Es wurde angenommen, dass interkulturelles Training im Land effektiver ist, wenn die Trainingsinhalte aufgeteilt und die Sitzungen über die Zeit verteilt sind – was zu einem erhöhten kulturellen Wissen und einer besseren interkulturellen Anpassung führt. Ergebnisse aus einem experimentellen Design deuteten darauf hin, dass interkulturelles Training im Land das kulturelle Wissen erhöhen kann, wenn es über die Zeit verteilt ist. Die Ergebnisse deuteten auch darauf hin, dass die Trainingsgruppe größere Unterschiede zwischen den Ergebnissen vor und nach dem Training zur interkulturellen Anpassung aufwies, jedoch keine statistisch signifikanten Unterschiede festgestellt wurden. Die Ergebnisse, Methodik und Schlussfolgerungen können auf eine Vielzahl von Bevölkerungsgruppen (z. B. internationale Manager und Expatriates) und Organisationen (z. B. multinationale Unternehmen) übertragen werden. Für internationale Manager und Expatriates zeigten die Ergebnisse, dass interkulturelles Training im Land, ähnlich wie prä-departure interkulturelles Training, ebenfalls eine tragfähige Intervention zur Wissensaneignung darstellt.
Tarique et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.