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ZUSAMMENFASSUNG Die gegenwärtige Fixierung auf „verkörperte Geister“ und „enaktive“ Bewertungen des Lebens erkennen nicht lebendige, sich bewegende Körper an, wie James Joyce implizit in seinen erfahrungsbasierten Beschreibungen der unvermeidlichen Modalität des Sichtbaren und des Hörbaren zeigt. Joyces erfahrungsbasierten Beschreibungen stimmen mit Edmund Husserls Darstellungen von „den Kinesthesen“ und ihrer integralen Beziehung zur Wahrnehmung sowie zur Entwicklung von Handlungsfähigkeit überein. Sie stimmen ferner mit John Deweys Schriften zur Ästhetik überein, die die Unmittelbarkeit von Bewegung zu Sinn und Sinn zu Bewegung sowohl im Leben nichtmenschlicher Tiere als auch in ästhetischen Erfahrungen beschreiben. William James' Verbindung des Denkstroms mit dem Atemstrom stimmt weiter überein. Solche Übereinstimmungen zeigen, dass lebendige Lebensformen im Wesentlichen achtsame Körper sind, die sinnlich und affektiv auf ihre umgebende Welt abgestimmt sind. Höhlenkunst, sowohl ihre Schaffung als auch ihre Wertschätzung, ist ein weiteres Zeugnis für achtsame Körper, ebenso wie die eloquenten Beschreibungen des international bekannten Musikers Roger Sessions, die die Integrität der Bewegung für alle Künste dokumentieren. All diese Übereinstimmungen bezeugen die zentrale und wesentliche Präsenz der Sinnesmodalität der Bewegung—Kinästhesie—und ihrer körperlich engagierten Dynamik im lebendigen Leben und in der Kunst.
Maxine Sheets‐Johnstone (Di,) untersuchte diese Frage.
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