Key points are not available for this paper at this time.
Ibn-Khaldun war ein bedeutender muslimischer Gelehrter, Historiker und Philosoph aus Nordafrika im 14. Jahrhundert. Er ist bekannt für seine Beiträge zu verschiedenen Bereichen, darunter Wirtschaft, Soziologie, Politik und Bildung, die einen bleibenden Einfluss auf das intellektuelle Denken hatten. Seine Bildungsphilosophie betonte Praktikabilität, Ethik und personalisiertes Lernen, was nicht nur die Bildung in der islamischen Welt, sondern auch in anderen Teilen der Welt beeinflusste. Sein Ansatz zur Bildung hob die Bedeutung hervor, theoretisches Wissen mit praktischen Fähigkeiten zu integrieren, wie z.B. das Erlernen eines Handwerks, um Individuen zu produktiven Mitgliedern der Gesellschaft zu machen. Ibn-Khaldun glaubte auch, dass Bildung moralische und ethische Werte vermitteln sollte, die den Individuen helfen würden, verantwortungsbewusste und ethische Bürger zu werden. Darüber hinaus plädierte Ibn-Khaldun für einen personalisierten Ansatz zur Bildung, der individuelle Unterschiede in Lernstilen und Fähigkeiten anerkennt. Er war der Ansicht, dass Lehrende ihre Lehrmethoden an die Bedürfnisse jedes Schülers anpassen sollten, anstatt einem einheitlichen Ansatz zu folgen. Ibn-Khalduns Beiträge zur Bildung werden auch heute noch von Wissenschaftlern und Pädagogen untersucht und debattiert, da seine Ideen zur Praktikabilität, Ethik und zum personalisierten Lernen in der modernen Bildung relevant bleiben.
Zai et al. (Sa,) untersuchten diese Frage.