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In letzter Zeit haben Kliniker und Forscher die Aufmerksamkeit auf eine Gruppe von Säuglingen gelenkt, die als "regulierungsgestört" beschrieben werden, aber häufiger als "schwierig" oder "anlagepflegebedürftig" charakterisiert werden. Regulierungsgestörte Säuglinge zeigen typischerweise Schwierigkeiten bei der sensorischen Verarbeitung, Aufmerksamkeitsfähigkeiten und Emotionsregulation und haben festgestellt, dass sie später im Vorschulalter Wahrnehmungs-, Sprach-, sensorische Integrations- und emotionale Probleme entwickeln. Traditionelle Bewertungsmodelle sind oft nicht sensibel genug, um Säuglinge mit Regulationsstörungen zu identifizieren; daher wird ein erweitertes Bewertungsmodell vorgeschlagen, das sowohl die Merkmale von Eltern als auch von Kindern bewertet. Die Symptomatik regulierungsgestörter Säuglinge wird beschrieben, und ein Modell der neurobehavioralen Organisation wird vorgeschlagen, das bei der Differenzierung der verschiedenen Arten von Regulierungstörungen nützlich sein kann.
DeGangi et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.