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Eine verminderte Geruchsfunktion tritt häufig bei der idiopathischen Parkinson-Krankheit (PD) auf, unabhängig von Stadium, Behandlung oder Dauer der Krankheit. In der vorliegenden Studie wollten wir feststellen, ob verschiedene Subtypen von PD, die nach gut definierten klinischen Kriterien kategorisiert sind, unterschiedliche Grade der Geruchsfunktionsstörung aufweisen. Signifikant unterschiedliche Ergebnisse beim Geruchserkennungstest der Universität von Pennsylvania (UPSIT) waren zwischen Patienten mit benigner PD und maligner PD (jeweilige Mittelwerte SD = 22,51 8,50 und 17,38 6,29) sowie zwischen tremor-dominanter PD und posturaler Instabilität-Gangstörung (PIGD)-dominanter PD (23,43 8,18 gegenüber 17,35 6,00) vorhanden. Es wurden keine statistisch signifikanten Unterschiede in den UPSIT-Ergebnissen zwischen Patienten mit früher und später Manifestation der PD beobachtet. Frauen schnitten in den meisten untersuchten Subtypen besser ab als Männer.
Stern et al. (Dienstag) haben diese Frage untersucht.