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Hintergrund: Eine systematische Übersichtsarbeit wurde über den Effekt des chirurgischen maxillomandibulären Advances (MMA) auf die Dimensionen der pharyngealen Atemwege (PA) und den Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) in der Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe (OSA) durchgeführt, mit dem Ziel zu bestimmen, ob die Vergrößerung der PA im Kontext von MMA der Hauptfaktor ist, der den anschließenden Rückgang des AHI bedingt. Methoden: Eine Suche in den Datenbanken PubMed, Embase, Google Scholar und Cochrane wurde durchgeführt. Insgesamt wurden 496 Studien identifiziert. Die Einschlusskriterien umfassten eine Diagnose von moderater bis schwerer OSA, den Erfolg von MMA, bewertet durch Polysomnographie, die Angabe des Ausmaßes des erreichten MMA, die Vergrößerung der PA und eine Mindestnachbeobachtungszeit von 6 Monaten. Ergebnisse: (Bereich 5,35–9,34) und pharyngealer Atemraum (Mittelwert 4,75 mm (Bereich 3,15–6,35)) und sicherstellen eines endgültigen AHI-Wertes unter dem Schwellenwert von 20 (Mittelwert 12,9 Ereignisse/Stunde). Schlussfolgerungen: Obwohl die Untergruppenanalyse zeigte, dass MMA wirksam bei der Behandlung von OSA ist, sind weitere randomisierte Studien notwendig, um das erforderliche Ausmaß und die Richtung der chirurgischen Bewegungen bei jedem Patienten zu individualisieren und die Messungen der linearen und nichtlinearen PAV-Parameter zu standardisieren.
Giralt‐Hernando et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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