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Zusammenfassung Stephen Brush stellte einmal die Frage: „Soll die Geschichte der Wissenschaft mit ‚X‘ bewertet werden?“ Nun, die Zeiten haben sich geändert. Jetzt herrscht Kontroverse über die Rolle der Soziologie im naturwissenschaftlichen Unterricht. Hier skizziere ich mehrere Dimensionen der Soziologie der Wissenschaft und untersuche die jüngsten Bemühungen von Philosophen, ihre radikalsten Behauptungen zu adressieren. Indem ich die gegensätzlichen Pole dieser umstrittenen Debatte respektiere, behaupte ich, dass es möglich ist, einen Weg zwischen der Scylla des Scientismus und der Charybdis des Relativismus zu finden. Besonders wichtig ist, dass Pädagogen zwischen den normativen und deskriptiven Elementen der ‚Natur der Wissenschaft‘ unterscheiden müssen – und beides lehren. Darüber hinaus müssen sie über die Rhetorik von Tentativität und Fehlbarkeit in der Wissenschaft hinausgehen, indem sie beschreiben, wann und wie einzelne Wissenschaftler und/oder eine wissenschaftliche Gemeinschaft Fehler machen kann – und wie sie ihre Fehler identifizieren und beheben. © 2004 Wiley Periodicals, Inc. Sci Ed 88: 934–946, 2004
Douglas Allchin (Mo,) untersuchte diese Frage.
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