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ZUSAMMENFASSUNG: Sexuelle und geschlechtliche Minderheiten weisen eine hohe HIV-Inzidenz auf, und digitale Interventionen bieten Präventionsmöglichkeiten. Künstliche Intelligenz (KI) ermöglicht adaptive, personalisierte Unterstützung, doch quantitative Belege in diesen Gemeinschaften sind weiterhin begrenzt. Diese systematische Überprüfung untersuchte die Wirksamkeit und Implementierung von KI-gestützten digitalen HIV-Präventionsinterventionen. Fünf Datenbanken wurden von der Gründung bis Juni 2025 nach randomisierten Studien, quasi-experimentellen Studien und Machbarkeitsstudien mit adaptiven KI-Funktionen durchsucht. Das Risiko von Verzerrungen wurde mit den RoB 2-, ROBINS-I- und NIH-Tools bewertet. Die Ergebnisse wurden narrativ zusammengefasst. Von 380 Aufzeichnungen erfüllten sieben Studien (n = 1.729) die Einschlusskriterien. Die Interventionen umfassten KI-gesteuerte Chatbots, Systeme zur Überwachung der Therapieadhärenz und ein Simulationsspiel, das auf die Einhaltung der Präexpositionsprophylaxe, HIV-Tests und die Verringerung sexueller Risiken abzielte. Chatbots zeigten konsistente Verhaltenswirkungen, insbesondere bei der Erhöhung von HIV-Selbsttests und der Inanspruchnahme von Präexpositionsprophylaxe. In den Studien waren Machbarkeit, Engagement und Benutzerfreundlichkeit hoch. KI-gestützte digitale Interventionen zeigen vielversprechende Ergebnisse, jedoch sind strenge Studien erforderlich, um die Beweise zu untermauern.
Krongtham et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.