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Dieser Artikel präsentiert ein neuartiges Argument darüber, was Demokratien ermöglicht, zu überleben, wenn Exekutive versuchen, institutionelle Beschränkungen zu schwächen. Wir argumentieren, dass Demokratien erodieren, weil (1) eine illiberale Exekutive versucht, die Demokratie zu untergraben, und (2) diese Exekutive eine Mehrheit in der nationalen Legislative kontrolliert. Demokratien überleben, wenn die Exekutive nicht stark illiberal ist oder wenn die Opposition eine Mehrheit in der nationalen Legislative kontrolliert. Der empirische Abschnitt präsentiert Daten über exekutive Illiberalität und das Machtgleichgewicht in der nationalen Legislative für dreizehn lateinamerikanische Präsidenten. Wir testen unser Argument in vier negativen Fällen (Episoden) in Argentinien seit 1983. Wir verwenden Primärquellen, einschließlich 125 Originalinterviews, um zu erklären, wie zwei Präsidenten, die versuchten, die Macht zu zentralisieren, nicht in der Lage waren, die Demokratie zu erodieren.
Holgado et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.