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Zusammenfassung Diese Studie beschreibt die Erstellung einer einheitlichen Datenbasis aus 2733 nicht-stationären Labormessungen der thermischen Leitfähigkeit von etwa 158 Bodenproben mit variierender Textur, Schüttdichte, Gehalt an organischer Substanz, pH-Wert und Karbonatgehalt. Dieses Datenset wurde verwendet, um zehn etablierte Pedo-Transferfunktionen zur Vorhersage der thermischen Leitfähigkeit zu validieren, indem leicht verfügbare Bodeninformationen wie Bodentextur, Schüttdichte und Wassergehalt genutzt wurden. Die Modelle wurden in (i) physikalisch basierte und (ii) empirische unterteilt, die gemessene Daten für ihre Kalibrierung benötigen. Die klassische physikalisch basierte Transferfunktion von deVries et al. wurde schließlich gewählt, um einen Rahmen standardisierter Werte für die USDA-Bodenklassen zu schaffen. Für Planungszwecke benötigen diese λ-Schätzungen für ausgewählte Druckköpfe nur Informationen zu Bodentextur und Schüttdichte und können wertvoller sein als Einzelwerte der thermischen Leitfähigkeit.
Wessolek et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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