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Die Gesamtentwicklung und das nachhaltige Wachstum jeder Volkswirtschaft hängen stark von der Bereitstellung der Infrastruktur ab. Schwellenländer sind in der Regel durch eingeschränkte öffentliche Investitionen in die Infrastruktur gekennzeichnet. Haushaltsbeschränkungen der Regierungen stellen eines der größten Hindernisse für diese Investitionen dar. Aus diesen Gründen suchen die Regierungen der Schwellenländer kontinuierlich nach Kooperationen mit dem privaten Sektor, um zusätzliche Finanzierungsquellen für die Infrastruktur zu erschließen. Wirtschaften mit soliden institutionellen und Governance-Rahmenbedingungen sind bekannt dafür, ein förderliches Umfeld für eine erhöhte Anziehung des privaten Sektors in diesem Bereich zu bieten. Schwellenländer sehen sich jedoch größeren institutionellen und Governance-Problemen gegenüber als entwickelte Volkswirtschaften, und manchmal gelingt es ihnen nicht, private Investitionen im Infrastruktursektor anzuziehen. Das Ziel dieser Studie ist es, die Rolle von institutionellen und Governance-Aspekten bei der Anziehung des privaten Sektors in Schwellenländern empirisch zu bewerten. Diese Studie liefert empirische Beweise mit einer Stichprobe von 114 Schwellenländern über einen Zeitraum von 20 Jahren. Verschiedene ökonometrische Schätzungen wurden entwickelt, um das Zusammenspiel zwischen Investitionen in öffentlich-private Partnerschaften und Governance-Faktoren zu untersuchen. Die Ergebnisse der Studie liefern Hinweise auf eine positive Assoziation zwischen diesen Faktoren und privaten Investitionen in öffentlich-private Partnerschaftsvereinbarungen.
Gupta et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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