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Die Schwierigkeit, das Einkaufserlebnis im Geschäft auf die Online-Umgebung zu übertragen, ist einer der Hauptgründe, warum die Modebranche langsamer als andere Sektoren e-Commerce angenommen hat. Kürzlich haben jedoch neue Informationstechnologien (ITs) es den Verbrauchern ermöglicht, Mode online zu bewerten und ein interaktives und aufregendes Einkaufserlebnis zu schaffen. Infolgedessen ist Bekleidung zur am schnellsten wachsenden Online-Kategorie von Waren geworden, die im Vereinigten Königreich gekauft werden. Dieser Trend könnte ernsthafte Konsequenzen für stationäre Geschäfte haben. Ziel dieser quantitativen Forschung ist es, ein besseres Verständnis der Multikanal-Modeeinkaufs-Erfahrungen zu gewinnen, wobei der Schwerpunkt auf der Rolle der IT und den Übertragungseffekten zwischen den Kanälen liegt. Insbesondere untersuche ich den Einfluss des Levels der Online-Erfahrung auf die Wahrnehmungen und Motivationen von Modekäufern, wenn sie über mehrere Kanäle kaufen. Der theoretische Rahmen von hedonistischen und utilitaristischen Einkaufswerten wird angewendet, um die Einkaufserfahrungen und Einkaufsmotivationen der Verbraucher in verschiedenen Kanälen zu messen. Die Ergebnisse einer quantitativen Umfrage unter 439 Verbrauchern im Vereinigten Königreich legen nahe, dass es notwendig ist, das Einkaufserlebnis im Geschäft neu zu definieren und die Nutzung von Technologie zu fördern, um ein ansprechendes und integriertes Erlebnis zwischen den Kanälen zu schaffen. Einzelhändler müssen alle Kanäle ganzheitlich betrachten, interaktive und neue Technologien für das Internet vorantreiben und alle Kontaktpunkte mit dem Verbraucher nutzen, einschließlich mobiler Geräte und sozialer Netzwerke.
Marta Blázquez (Di,) hat diese Frage untersucht.