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Die Mediationsanalyse ist eine der beliebtesten statistischen Methoden in den Sozialwissenschaften geworden. Viele der derzeit verfügbaren Maße für die Effektgröße in der Mediationsanalyse weisen jedoch Einschränkungen auf, die ihre Anwendung auf spezifische Mediationsmodelle beschränken. In diesem Artikel entwickeln wir ein Maß für die Effektgröße, das diese Einschränkungen adressiert. Wir zeigen, wie die Modifizierung eines derzeit existierenden Maßes für die Effektgröße zu einem neuartigen Maß mit vielen wünschenswerten Eigenschaften führt. Außerdem leiten wir einen Ausdruck für die Verzerrung des Stichschätzwertes für das vorgeschlagene Maß der Effektgröße ab und schlagen eine angepasste Version des Schätzers vor. Wir präsentieren eine Monte-Carlo-Simulationsstudie, die durchgeführt wurde, um die endlichen Stichprobeneigenschaften der angepassten und unadjustierten Schätzer zu untersuchen, und zeigen, dass der angepasste Schätzer effektiv den wahren Wert wiederherstellt, den er schätzt. Schließlich demonstrieren wir die Verwendung des Maßes für die Effektgröße anhand eines empirischen Beispiels. Wir stellen frei verfügbare Software zur Verfügung, sodass Forscher die diskutierten Methoden sofort implementieren können. Unsere Entwicklungen erweitern hier die bestehende Literatur zu Effektgrößen und Mediationsanalysen, indem sie eine potenziell nützliche Methode zur Kommunikation der Größe der Mediation entwickeln. (PsycINFO-Datenbankeintrag)
Lachowicz et al. (Mon) haben diese Frage untersucht.