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ZIEL: Die Beziehung zwischen Stress und akademischer Leistung bei Medizinstudierenden im ersten Jahr zu bestimmen und Stressquellen, Stressniveaus sowie relevante Bewältigungsstrategien zu identifizieren. STUDIENENTWURF: Gemischtes methodisches Verfahren in sequenzieller Form. STANDORT UND DAUER DER STUDIE: Allama Iqbal Medical College, Lahore, von März bis Dezember 2010. METHODOLOGIE: Eine Umfrage und detaillierte Interviews wurden mit den Zustimmung der Erstjahresstudierenden durchgeführt. Zweihundertfünfzig Studierende wurden befragt, von denen 120 antworteten. Zwölf Studierende gaben ihr Einverständnis für ein Interview. Es wurde eine nicht-probabilistische gezielte Stichprobe für beide Datenerhebungsmethoden verwendet. SPSS Version 20 wurde verwendet. Die qualitativen Daten, die durch strukturierte tiefgehende Interviews gewonnen wurden, wurden durch Inhaltsanalyse ausgewertet. ERGEBNISSE: Ein niedriges Stressniveau wurde bei 7,5% (Punktzahl ‹150) festgestellt, ein moderates Stressniveau war bei 71,67% (Punktzahl zwischen 150 und 300) vorhanden, und ein hohes Stressniveau wurde bei 20,83% (Punktzahl ›300) der Studierenden beobachtet. Es gibt eine moderate negative (-0,583) und signifikante (p < 0,01) Korrelation zwischen akademischer Leistung und Stressquellen. Ebenso gibt es eine moderate negative (-0,478) und signifikante (p < 0,01) Korrelation zwischen akademischer Leistung und Stressniveaus. Eine starke positive (0,799) und signifikante (p < 0,01) Korrelation zwischen Stressniveau und Anzahl der Stressquellen wurde festgestellt. SCHLUSSFOLGERUNG: Die Studie zeigte eine Vielzahl von Stressquellen und ein hohes Stressniveau bei Medizinstudierenden. Die Ergebnisse zeigen auch, dass ein höheres Stressniveau mit einer schlechten akademischen Leistung verbunden ist.
Nudrat Sohail (Di,) untersuchte diese Frage.