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ZIEL: Diese Studie wurde entworfen, um drei verschiedene enzymatische Methoden zur Glukosemessung in Plasmaproben zu evaluieren, mit besonderem Schwerpunkt auf Glukosekonzentrationen im hypoglykämischen Bereich. FORSCHUNGSENTWURF UND METHODEN: Es wurden Methoden zur Glukosedehydrogenase (Hemo-Cue-Analyzer), Glukoseoxidase (YSI-Analyzer) und Hexokinase (Abbott-Analyzer) verwendet, um Plasmaproben zu messen, die während Forschungsstudien entnommen wurden. ERGEBNISSE: Die durchschnittlichen Glukosekonzentrationen (n = 240) betrugen 5,3 +/- 0,2, 5,4 +/- 0,2 und 5,6 +/- 0,2 mM (95,6 +/- 3,9, 96,7 +/- 3,9 und 101,6 +/- 4,0 mg/dl) mit Verwendung von Glukosedehydrogenase, Glukoseoxidase und Hexokinase, respektive (NS). Im hypoglykämischen Bereich wiesen die durchschnittlichen Glukosekonzentrationen mit jeder Methode die gleiche Hierarchie der Messungen auf: 2,7 +/- 0,05, 2,8 +/- 0,04 und 2,9 +/- 0,03 mM (48,4 +/- 0,9, 50,6 +/- 0,8 und 52,3 +/- 0,6 mg/dl) durch Glukosedehydrogenase, Glukoseoxidase und Hexokinase, respektive (P < 0,005). Individuelle Glukosedehydrogenasemessungen (n = 240) korrelierten gut mit Glukoseoxidase und Hexokinase, r = 0,99, und waren wesentlich einfacher am Krankenbett durchzuführen. Die Unterschiede zwischen den Glukosemessmethoden waren konsistent und ähnlich in niedrigen, normalen und hohen Konzentrationsbereichen. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Wir ziehen den Schluss, dass jede Interpretation oder Vergleich kritischer klinischer und Forschungsmessungen von Glukose in unterschiedlichen Einstellungen die methodologischen Unterschiede berücksichtigt, insbesondere im hypoglykämischen Bereich.
Genter et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.