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Künstliche Intelligenz oder KI wird als die transformativste Technologie im Gesundheitswesen, einschließlich der Intensivmedizin, angesehen. Weltweit stehen Fachkräfte im Gesundheitswesen und Gesundheitsministerien unter Druck, einen Fahrplan zu erstellen und umzusetzen, um Anwendungen von KI in die Patientenversorgung zu integrieren. Bis heute ist der Großteil des japanischen Ansatzes zur KI in der Industrie verankert, und die dabei aufgetretenen Herausforderungen bieten wichtige Lektionen für Länder, die neue KI-Strategien entwickeln. Besonders bemerkenswert ist, dass die Nachfrage nach einer KI-geschulten Arbeitskraft die Ausbildungsprogramme und das Wissen übersteigt. Dies ist besonders in der Medizin zu beobachten, wo Kliniker möglicherweise mit der Technologie nicht vertraut sind. Nationale Politiken und die Beteiligung des Privatsektors haben vielversprechende Ansätze zur Entwicklung sowohl der Arbeitskräfte als auch der KI-Anwendungen im Gesundheitswesen gezeigt. In Kombination mit Japans einzigartigem nationalen Gesundheitssystem und aggregierbaren Gesundheits- und sozioökonomischen Daten hat Japan eine reiche Gelegenheit, im Bereich der medizinischen KI führend zu sein.
Ishii et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.