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Online-Technologie hat bedeutende Fortschritte bei Prozessen im Personalwesen (HR) wie Rekrutierung, Leistungen und Schulung gemacht, doch viele Webseiten sind für Menschen mit Behinderungen unzugänglich. Die Cornell University befragte 433 HR-Vertreter zu der Nutzung von Informations- und Webtechnologie in HR-Prozessen in ihren Organisationen. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass neun von zehn Organisationen Webprozesse für Stellenanzeigen nutzen, acht von zehn für die Verbreitung von Informationen über Online-Leistungen und etwa sechs von zehn für den Online-Selbstservice zu Leistungen und online Mitarbeiterschulungen. Die Nutzung von Computern durch Mitarbeiter war umfangreich, wobei die Mehrheit mehr als die Hälfte des Arbeitstags Computer verwendete. Das Wissen über Hilfstechnologien für Computernutzer mit Behinderungen und über Aspekte der Web-Zugänglichkeit war gering, aber fast die Hälfte der Befragten berichtete, dass sie eine Art von Anpassung vorgenommen hatten, um einen Computer für einen Mitarbeiter mit einer Behinderung zugänglich zu machen. Sehr wenige Organisationen hatten irgendeinen ihrer Mitarbeiter in Themen der Web-Zugänglichkeit oder in der Zugänglichmachung von Computern geschult, und die Mehrheit wünschte sich mehr Informationen zu diesen Themen. Diese Ergebnisse haben nicht nur Auswirkungen auf Menschen mit Behinderungen, sondern auch auf die allgemeine Belegschaft, die altert.
Bruyère et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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