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MR-Experimente beruhen häufig auf der Signalcodierung durch die Anwendung von Magnetfeldern, die sowohl im Raum als auch in der Zeit variieren. Die genaue Interpretation der resultierenden Signale erfordert oft Kenntnisse über die genaue spatiotemporale Feldentwicklung während des Experiments. Um diesem Bedarf besser gerecht zu werden, wird ein neuer Ansatz vorgestellt, der das gleichzeitige Messen der Feldentwicklung während jeder MR-Sequenz ermöglicht. Miniatur-NMR-Sonden werden eingesetzt, um die MR-Phasenevolution um das untersuchte Objekt zu überwachen. Basierend auf diesen Daten wird ein globales Phasenmodell berechnet, das dann als Grundlage für die Verarbeitung der tatsächlichen Bild- oder spektroskopischen Daten verwendet werden kann. Die neue Methode wird durch MRI eines Phantoms demonstriert, wobei Spin-Warp-, Spiral- und EPI-Bahnen verwendet werden. Durchgehend ermöglichten die Überwachungsergebnisse eine hochgenaue Bildrekonstruktion, selbst in Anwesenheit massiver Gradientenfehler.
Barmet et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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