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Der Artikel widmet sich der Untersuchung der linguo-stilistischen Merkmale der tatarischen Poesie der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie der Identifizierung der stilbildenden Eigenschaften poetischer Anthroponyme und Toponyme in der Sprache der Fiktion. Es werden literarisch-ästhetische Merkmale und die Semantik onomastischer Einheiten in der Sprache poetischer Texte aufgedeckt. Es wird argumentiert, dass im anthroponymischen System der tatarischen Poesie der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Eigennamen dominieren und Nachnamen sowie Spitznamen in engem Zusammenhang mit der ideen-thematischen Ausrichtung eines Werkes verwendet werden. Als Ergebnis der Forschung werden die Hauptfunktionen der Poetonyme in der Poesie hervorgehoben.
Yusupov et al. (Do,) untersuchten diese Frage.