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Die Knochenstärke hängt von der Menge und der Qualität ab. Die Knochenqualität umfasst die strukturellen und materiellen Eigenschaften. Die materialen Eigenschaften des Knochens sind abhängig von den Knochenumsatzraten. Die Remodellierungsraten sind unmittelbar nach der Menopause signifikant erhöht. In der vorliegenden Studie verwendeten wir die Raman-Mikrospektroskopie zur Analyse von doppelseitigen Iliumkamm-Biopsien mit einer räumlichen Auflösung von 1 µm, die vor und unmittelbar nach der Menopause (1 Jahr nach dem Ausbleiben der Menstruation) bei gesunden Frauen entnommen wurden, um Veränderungen der materiale Eigenschaften, die auf die Menopause zurückzuführen sind, zu untersuchen. Insbesondere wurden das Mineral/Matrix-Verhältnis, der relative Gehalt an Proteoglykanen und Lipiden, die Mineralreife/Kristallinität und der relative Gehalt an Pyridinolin-Kollagenquervernetzungen im trabekulären Knochen in Abhängigkeit von der metabolischen Aktivität der Oberfläche und dem Gewebealter bestimmt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass signifikante Veränderungen (insbesondere im Mineral/Matrix-Verhältnis) an aktiven knochenbildenden Oberflächen evident waren, während der relative Gehalt an Proteoglykanen an resorbierenden Oberflächen verändert wurde. Diese Veränderungen waren nicht mit einem veränderten Mineralgehalt oder -qualität verbunden, wie sie durch die Raman-Mikrospektroskopie überwacht wurden.
Gamsjaeger et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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