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Die Entwicklung wirksamer, theoriegestützter, kulturell relevanter Interventionen zur Förderung der Prävention von Gebärmutterhalskrebs bei unterversorgten Bevölkerungsgruppen ist entscheidend für die Beseitigung von Ungleichheiten im Gesundheitswesen. Ziel dieses Artikels ist es, die Entwicklung einer theorie-basierten, kulturell relevanten Intervention zu beschreiben, die sich auf die primäre (Reduzierung sexueller Risiken) und sekundäre (Pap-Test) Prävention von Gebärmutterhalskrebs bei Latina-Einwanderinnen mit Hilfe von Interventionsmapping (IM) konzentriert. Das PEN-3 und das Gesundheitsglaubensmodell boten theoretische Leitlinien für die Entwicklung und Implementierung der Intervention. IM bietet einen logischen fünfstufigen Rahmen für die Entwicklung von Interventionen: Festlegung proximaler Programmziele, Auswahl theoriebasierter Interventionsmethoden und -strategien, Entwicklung eines Programmplans, Planung der Übernahme bei der Umsetzung und Erstellung von Evaluationsplänen und -instrumenten. Zunächst führten wir eine umfassende Literaturrecherche durch und untersuchten qualitativ die soziokulturellen Faktoren im Zusammenhang mit der primären und sekundären Prävention von Gebärmutterhalskrebs. Anschließend validierten wir die qualitativen Ergebnisse quantitativ, was zur Entwicklung von Matrizen führte, die die theoretischen Konstrukte mit den Interventionszielen und -strategien sowie der Evaluation verknüpfen. IM war ein hilfreiches Werkzeug bei der Entwicklung einer theoriegestützten, kulturell relevanten Intervention zur primären und sekundären Prävention bei Latina-Einwanderinnen.
Scarinci et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.