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Konventionelle industrielle Mikronetze (IMGs) bestehen aus Fabriken mit dezentralen Energiequellen (DERs) und elektrischen Lasten, die auf Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (CHP) angewiesen sind, während die sich entwickelnden IMGs voraussichtlich auch erneuerbare DERs und plug-in Elektrofahrzeuge (PEVs) mit unterschiedlichen Fahrzeugbewertungen und Ladecharakteristika umfassen werden. Dieses Papier präsentiert eine Methode zur Planung der Strom- und Wärmeerzeugung, die mit dem Laden von PEVs in einem IMG koordiniert wird, unter Berücksichtigung von Photovoltaikanlagen (PV), die mit PV-Speichern gekoppelt sind. Die vorgeschlagene Methode basiert auf einem dynamischen optimalen Leistungsfluss (DOPF) über einen Zeitraum von 24 Stunden und umfasst Sicherheitsbeschränkungen für den optimalen Leistungsfluss (SCOPF), Beschränkungen der IMG-Fabriken, Beschränkungen der PV-Speicher und dynamische Ladebeschränkungen der PEVs. Sie wird die Abwärme der Generatoren nutzen, um die thermischen Anforderungen zu erfüllen, während der Status der erneuerbaren DERs berücksichtigt wird, um die Gesamtkosten der IMGs zu senken. Um die Wirksamkeit der vorgeschlagenen Methode zu demonstrieren, werden detaillierte Simulationsergebnisse für ein 18-Bus-IMG vorgestellt und analysiert, das aus 12 Fabriken und 6 Typen von PEVs ohne/mit PV-Erzeugungssystemen besteht, die im netzgebundenen und im Insellandmodus betrieben werden. Der Hauptbeitrag liegt in der Einbeziehung von PEVs mit dynamischen Beschränkungen, die die Art der Planungsformulierung von einem einfachen stündlichen OPF zu einem dynamischen OPF verändert haben.
Derakhshandeh et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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