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Das juvenile primäre Fibromyalgiesyndrom (JPFS) ist ein chronisches muskuloskelettales Schmerzsyndrom, das Kinder und Jugendliche betrifft. Im ersten Teil dieser Übersicht haben wir die Epidemiologie, Ätiologie, Pathogenese, klinischen Manifestationen und die Diagnostik des JPFS diskutiert. Teil zwei konzentriert sich auf die Behandlung und Prognose des JPFS. Frühe Intervention ist wichtig. Der Standard der Versorgung ist multidisziplinär und kombiniert verschiedene Modalitäten – am wichtigsten sind Bewegung und kognitive Verhaltenstherapie. Die Prognose variiert und Symptome können bis ins Erwachsenenalter bestehen bleiben.
Coles et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.