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Das Potenzial für den Missbrauch persönlicher Informationen durch Versicherer und Arbeitgeber hat die Bedenken hinsichtlich der Vertraulichkeit medizinischer Unterlagen erhöht. Trotz des Fehlens dokumentierter Missbräuche im Zusammenhang mit genehmigten Forschungsprojekten wurde in Minnesota eine Gesetzgebung verabschiedet, die den Zugang zu medizinischen Unterlagen für Forschungszwecke einschränkt, und ähnliche Maßnahmen werden in einigen Bundesgesetzen vorgeschlagen. Solche Einschränkungen stellen eine offensichtliche Bedrohung für patientenorientierte Untersuchungen dar, wie beispielsweise beobachtende Outcome-Studien, die auf bestehenden Daten medizinischer Aufzeichnungen basieren und persönliche Identifikatoren erfordern, um anfängliche Interventionen mit den endgültigen Ergebnissen zu verknüpfen. Sowohl Kliniker als auch Patienten nehmen die Verfügbarkeit dieser Informationen größtenteils als selbstverständlich an, . . .
L. Joseph Melton (Do,) hat diese Frage untersucht.
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