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Frühere Forschungen haben konsequent dokumentiert, dass Personen mit niedrigem sozioökonomischen Status (SES) emotional stärker von unerwünschten Lebensereignissen betroffen sind als ihre Kollegen mit höherem Status. Zwei Arten von Ressourcen wurden in dieser unterschiedlichen Anfälligkeit untersucht: finanzielle Ressourcen und eine breitere Klasse von Bewältigungsressourcen, einschließlich sozialer Unterstützung und resilienter Persönlichkeitsmerkmale. Wir präsentieren eine Analyse, die die Messungen von Lebensereignissen und SES aufschlüsselt, um zu identifizieren, welche Ereignisse und welche Komponenten des SES am wichtigsten sind, um die unterschiedliche Anfälligkeit zu verstehen. Wir dokumentieren, dass die Anfälligkeit bei niedrigerem SES über alle Arten von persönlichen Ereignissen hinweg besteht. Darüber hinaus stellen wir fest, dass die unterschiedliche Anfälligkeit nicht auf Einkommen beschränkt ist, sondern auch auf Bildung und beruflichen Status ausgedehnt wird. Auf der Grundlage dieser Muster schließen wir, dass die unterschiedliche Anfälligkeit mehr als eine einfache wirtschaftliche Realität widerspiegelt. Frühere Forschungen bieten spekulative Hinweise darauf, dass Statusunterschiede in vergangenen und aktuellen sozialen Umfeldern die unterschiedliche Anfälligkeit erklären können, insbesondere durch ihre Auswirkungen auf die Sozialisation resilienter Persönlichkeitsmerkmale. Wir schlagen zukünftige Forschungen vor, die helfen könnten, die Validität dieser Spekulationen zu bewerten.
McLeod et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.