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Viele Bemühungen konzentrieren sich auf den Aufbau von großflächigen Netzwerken „smarter Dinge“, die in der physischen Welt zu finden sind (z.B. drahtlose Sensor- und Aktuatorenetzwerke, eingebettete Geräte, markierte Objekte). Anstatt reale Daten und Funktionen über proprietäre und eng gekoppelte Systeme zugänglich zu machen, schlagen wir vor, sie zu einem integralen Bestandteil des Webs zu machen. Dadurch wird es einfacher, auf smarten Dingen aufzubauen. Beliebte Web-Sprachen (z.B. HTML, Python, JavaScript, PHP) können verwendet werden, um einfach Anwendungen zu erstellen, die smarte Dinge einbeziehen, und Benutzer können bekannte Web-Mechanismen (z.B. Browsen, Suchen, Lesezeichen setzen, Caching, Verlinkung) nutzen, um mit diesen Geräten zu interagieren und sie zu teilen. In diesem Papier beginnen wir mit der Beschreibung der Architektur des Webs der Dinge und der bewährten Verfahren, die auf den RESTful-Prinzipien basieren, die bereits zum populären Erfolg, zur Skalierbarkeit und Modularität des traditionellen Webs beigetragen haben. Anschließend diskutieren wir mehrere Prototypen, die gemäß diesen Prinzipien erstellt wurden, um Umweltsensorknoten und ein Energiemonitoringsystem mit dem World Wide Web zu verbinden. Schließlich zeigen wir, wie webfähige smarte Dinge in leichten Ad-hoc-Anwendungen verwendet werden können, die als „physische Mashups“ bezeichnet werden.
Guinard et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.