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Internationale Entwicklungsagenturen behaupten, dass Entwicklungsländer die Wachstumsraten der Wirtschaft durch die Einführung von Maßnahmen für "gute Governance" steigern können. Eine genaue Analyse spezifischer Governance-Reformen und wirtschaftlicher Wendepunkte in den Vereinigten Staaten (als sie ein Entwicklungsländer waren), Argentinien, Mauritius und Jamaika legt jedoch nahe, dass die Agenturen die Zeit und den politischen Aufwand, der erforderlich ist, um die Governance zu ändern, unterschätzen und die wirtschaftlichen Auswirkungen überschätzen. Entgegen optimistischer Behauptungen darüber, wie wichtig "Institutionen" sind, deuten diese sorgfältig ausgewählten Fälle darauf hin, dass größere Transparenz, Rechenschaftspflicht und Beteiligung oft ein Ergebnis, rather than a direktes Ursache schnelleren Wachstums sind. Darüber hinaus zeigen sie, dass geschlossene Institutionen eine zufriedenstellende Grundlage für schnelles Wachstum sein können, vorausgesetzt, diese Institutionen öffnen sich im Laufe der Zeit. Entscheidungsträger müssen diese Prozesse besser verstehen, bevor sie darauf zählen, dass Governance-Reformen die Sprungbrett aus der Armut für die meisten Entwicklungsländer von heute darstellen.
Arthur A. Goldsmith (Sun,) untersuchte diese Frage.
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