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Zusammenfassung Die Arbeit untersucht, ob Handelsöffnung zum langfristigen wirtschaftlichen Wachstum beiträgt und ob der Effekt mit dem Stand der wirtschaftlichen Entwicklung variiert. Wir führen diese Analyse mithilfe des Ansatzes der Instrumentvariablen-Schwellenregressionen durch. Die empirischen Beweise zeigen, dass es tatsächlich eine Einkommensschwelle gibt, oberhalb derer eine größere Handelsöffnung positive Effekte auf das wirtschaftliche Wachstum hat und unterhalb derer ein erhöhter Handel nachteilige Konsequenzen hat. Dies impliziert, dass ein größerer internationaler Handel und Integration zu divergierenden Volkswirtschaften beitragen können. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass die Beziehung zwischen Handel und Wachstum möglicherweise sowohl über Investitionen als auch über Produktivitätswachstumskanäle funktioniert.
Kim et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.