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Im Rahmen der kulturfokussierten Ausrichtung anlässlich des vierhundertjährigen Jubiläums von Göteborg haben mehrere Abteilungen der Gemeinde zusammengearbeitet, um ein virtuelles Modell von Göteborg, wie es im siebenzehnten Jahrhundert war, zu erstellen, das erstmals 2017 der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Diese Fallstudie analysiert die Ansätze der Stadt zur Präsentation und Belebung des Modells, die Rolle der gebauten Umgebung als kulturellen Hintergrund und die Wirksamkeit der kulturellen Übertragung in diesem digitalen Kontext. Prinzipiell bietet diese Analyse eine kritische Antwort auf die Darstellung des kulturellen Erbes der Stadt, zielt jedoch auch darauf ab, die breitere Rolle der digitalen Visualisierung im zeitgenössischen Diskurs über Erbe zu untersuchen. Die Verwirklichung der aktuellen Iteration des Modells wird als Grundlage für die weitere Entwicklung charakterisiert, wobei potenzielle Ausgangspunkte für Kreativität und Sinnstiftung innerhalb des Modells selbst und im weiteren Kontext aufgezeigt werden, um zukünftige Erbpraktiken in der Stadt zu informieren.
William R. Illsley (Do,) untersuchte diese Frage.