Diese Studie untersucht die Definition und Konnotationen von Neuromarketingstrategien in Bezug auf die Analyse, Vorhersage und Messung des Verbraucherverhaltens und der Kaufabsicht. Aktuelle Neuromarketingstudien basieren überwiegend auf Laborbedingungen, mit einem Schwerpunkt auf entwickelten Volkswirtschaften, und konzentrieren sich in der Regel auf homogene Wirksamkeit, wobei es an Daten über Entwicklungsökonomien mangelt und die Diskussion über weniger erfolgreiche Ergebnisse gering ist. Um diese Lücke zu schließen, wurde eine quantitative Umfrage mit 400 Verbrauchern durchgeführt, die häufig Marketingstrategien ausgesetzt sind, basierend auf gezielter und willkürlicher Stichprobenziehung. Die Datenanalyse wurde mit Hilfe der Regressionsanalyse und PLS-SEM durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass Vertrauen der Verbraucher, Gehirnreaktionen, Aufmerksamkeit und Neuromarketing positive Effekte auf die Kaufabsicht haben und in hohem Maße bestimmen, wie Verbraucher ihre Entscheidungen treffen. Die Effekte der emotionalen Erregung und Personalisierung sind relativ kleiner, was bedeutet, dass affektive Stimulation für sich allein genommen wahrscheinlich nicht zu Verhaltensweisen führt, wenn es an kognitiver Verarbeitung und einem vertrauensbasierten Mechanismus mangelt. Die Kaufabsicht ist ein sehr wichtiger vermittelnder Faktor bei der Umwandlung von Neuromarketing-Stimuli in sichtbare Ergebnisse. Diese Forschungsarbeit liefert Beweise in Form von Entwicklungsökonomien, integriert Dimensionen des Neuromarketings in ein einzelnes Modell und analysiert nicht signifikante Zusammenhänge.
Akter et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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