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Ärzte und Patienten der heutigen Generation sind sich der Tatsache bewusst, dass Herzkrankheiten die häufigste Todesursache in den Vereinigten Staaten sind. Die Sterblichkeitsrate von Patienten mit koronarer Arteriothrombose wird im Allgemeinen mit 35 bis 65 % angegeben, mit einem Durchschnitt von 50 %. Seit vielen Jahren wird den Opfern von Herzkrankheiten Angst vor plötzlichem Tod oder Schrecken vor dauerhafter Invalidität vermittelt; die daraus resultierenden psychologischen Auswirkungen haben die Ärzte ernsthaft eingeschränkt, angemessene Pflege und Rehabilitation bereitzustellen. Die aktuelle medizinische Lehre sowie zeitgenössische Texte über Herz-Kreislauf-Erkrankungen betonen unweigerlich, dass der Ausgang eines Anfalls des akuten Myokardinfarkts aufgrund der ständigen Bedrohung durch plötzlichen, unerwarteten Tod, selbst bei Personen, die sich günstig erholen, unvorhersehbar ist. Diese vorherrschende Ansicht hat zu einer düsteren Perspektive seitens des behandelnden Arztes beigetragen, selbst in Fällen, die ein benignes klinisches Bild zeigen. Zu oft...
Henry I. Russek (Samstag) untersuchte diese Frage.