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Die rasche globale Ausbreitung von Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) hat zu Millionen von Infektionen und Todesfällen geführt, insbesondere bei älteren Erwachsenen. Diese Studie analysiert systematisch die Risikofaktoren, die in verschiedenen geografischen Regionen wie Asien und Europa berichtet wurden und mit negativen Ergebnissen bei älteren Erwachsenen mit COVID-19 in Zusammenhang stehen. Nach den Richtlinien der Preferred Reporting Items for Systematic Reviews and Meta-Analyses (PRISMA) suchten wir bis Dezember 2023 in fünf Datenbanken und führten Meta-Analysen von Odds Ratios für 27 Risikofaktoren durch, die in mindestens zwei Studien berichtet wurden, unter Verwendung der R-Software (Version 4.3.2). Unsere Meta-Analyse identifizierte 19 Risikofaktoren, die mit negativen Ergebnissen verbunden sind, von denen viele in beiden Regionen, insbesondere in Asien und Europa, häufig sind. Wichtige Faktoren sind hohes Alter (über 65 Jahre), männliches Geschlecht, Symptome wie Fieber und Dyspnoe sowie Begleiterkrankungen wie Demenz, chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), chronische Herzkrankheit, Bluthochdruck, chronische Nierenerkrankung und Mangelernährung. Laborbiomarker wie niedrige Sauerstoffsättigung, Thrombozytopenie und erhöhter D-Dimer waren ebenfalls mit negativen Ergebnissen verbunden. COVID-19-Patienten in Asien und Europa, die ältere Erwachsene, männlich sind oder spezifische Symptome in Kombination mit bestehenden Erkrankungen haben, haben ein erhöhtes Risiko, ernsthaft zu erkranken oder zu sterben.
Abodunrin et al. (Mi.) haben diese Frage untersucht.
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