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Der in dieser Arbeit untersuchte Ansatz verwendet dreidimensionale LADAR-Messungen, um Fußgänger über die Zeit zu erkennen und zu verfolgen. Der Sensor wird an einem sich bewegenden Fahrzeug eingesetzt. Der Algorithmus erkennt schnell die Objekte, die potenziell Menschen sein könnten, anhand einer Teilmenge dieser Punkte und klassifiziert dann jedes Objekt mit Techniken der statistischen Mustererkennung. Der Algorithmus nutzt geometrische und Bewegungsmerkmale, um menschliche Signaturen zu erkennen. Die beschriebenen Wahrnehmungsfähigkeiten bilden die Grundlage für eine sichere und robuste Navigation in autonomen Fahrzeugen, die erforderlich ist, um Fußgänger in der Nähe eines sich bewegenden Roboterfahrzeugs zu schützen.
Navarro‐Serment et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.