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Zweck Es gibt zunehmend Hinweise auf den Beitrag, den partizipative Kunstpraktiken zur Genesung der psychischen Gesundheit leisten können. Ziel dieses Artikels ist es, dieses Phänomen zu untersuchen, indem die relevante Literatur unter dem Gesichtspunkt des CHIME-Theoretischen Rahmens kritisch überprüft wird, der die Komponenten und Prozesse der Genesung der psychischen Gesundheit identifiziert. Design/Methodologie/Ansatz Mithilfe einer kritischen realistischer Überprüfung wird in dieser Studie auf grundlegende sozial- und psychologische Theorien zurückgegriffen, um eine Analyse der identifizierten Prozesse der Genesung der psychischen Gesundheit in Bezug auf partizipative Kunstaktivitäten für Menschen, die psychische Gesundheitsdienste nutzen, anzubieten. Ergebnisse Diese Überprüfung identifiziert Themen, die die Kategorien von CHIME durchdringen und die in Projekten zur psychischen Gesundheit durch partizipative Kunst weit verbreitet sind. Diese Themen definieren das Wesen eines Genesungsansatzes in der Pflege und werden, manchmal einzigartig, durch Kunst in der psychischen Gesundheitsarbeit vermittelt. Originalität/Wert Während Ergebnisse in der psychischen Gesundheit in Projekten der partizipativen Kunst häufig angestrebt werden, gibt es wenig theoretische Beweise, die solche Arbeiten untermauern. Diese Überprüfung liefert potenzielle Genesungsergebnisse durch eine theoretische Untersuchung der partizipativen Kunst und psychosozialen Theorien.
Sayers et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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