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In den letzten Jahrzehnten haben zahlreiche empirische Studien gezeigt, dass die Arbeitszufriedenheitsniveaus in der amerikanischen Arbeitskraft stark variieren. Der Einfluss von Alter, Dienstzeit, Gehalt, Beruf, Hierarchieebene und Arbeitsumfeld auf die Arbeitszufriedenheit eines Mitarbeiters wurde ausführlich diskutiert. Studien haben die Wichtigkeit hervorgehoben, die Determinanten der Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter zu identifizieren, indem sie mit höheren Produktions- und Leistungsniveaus sowie mit Bindungsraten verknüpft wird. Ein erneutes Interesse an der Steigerung der Leistungsniveaus in der Regierung sollte öffentliche Verwalter dazu anregen, Faktoren zu identifizieren, die die Mitarbeiterzufriedenheit fördern. Allerdings wurde der empirischen Analyse der Arbeitszufriedenheit von Beschäftigten im öffentlichen Sektor wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Da das Belohnungssystem im öffentlichen Sektor systematisch von dem des privaten Sektors (in Bezug auf Vergütung, Leistungen und psychischen Wert) abweicht, ist es wahrscheinlich, dass Studien über Zufriedenheitsniveaus bei Beschäftigten im privaten Sektor möglicherweise nicht auf Beschäftigte im öffentlichen Sektor anwendbar sind. Dieses Papier nutzt Analysen der National Longitudinal Surveys of Youth (NLSY), um die Arbeitszufriedenheitsniveaus zwischen Beschäftigten im öffentlichen und privaten Sektor zu vergleichen. Die NLSY ist eine repräsentative Stichprobe von 12.686 Männern und Frauen. Mit dieser Umfrage können wir die tatsächlichen Arbeitserfahrungen, persönlichen Merkmale und Arbeitszufriedenheitsniveaus einer ausgewählten Gruppe von Beschäftigten im öffentlichen und privaten Sektor untersuchen. Wenn die Faktoren, die zur Arbeitszufriedenheit beitragen, für Beschäftigte im öffentlichen und privaten Sektor unterschiedlich sind, wie unsere Ergebnisse nahelegen, dann ist eine solche Analyse längst überfällig.
DeSantis et al. (Sun) untersuchten diese Frage.