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DAS ABSTRACT Der Artikel entwickelt ein empirisches Modell der Renditevolatilität und des Handelsvolumens aus einem Mikrostruktur-Rahmen, in dem Informationsasymmetrien und Liquiditätsbedarfe den Handel als Reaktion auf Informationsankünfte motivieren. Das resultierende System modifiziert die sogenannte „Mixture of Distribution Hypothesis“ (MDH). Die dynamischen Merkmale werden durch den Informationsfluss gesteuert, modelliert als ein stochastischer Volatilitätsprozess, und verallgemeinern die Standard-ARCH-Spezifikationen. Spezifikationstests unterstützen die modifizierte MDH-Darstellung und zeigen, dass sie die standardmäßige MDH bei weitem übertrifft. Die Ergebnisse lassen darauf schließen, dass das Modell nützlich sein könnte, um die wirtschaftlichen Faktoren hinter der beobachteten Volatilitätsclusterung in den Renditen zu analysieren.
Torben G. Andersen (Fr,) hat diese Frage untersucht.