Key points are not available for this paper at this time.
ZIEL: Universitätsstudenten nennen oft die erhöhten finanziellen Kosten als ein wesentliches Hindernis für verbesserte Essgewohnheiten. Hier untersuchen wir die Ausgabenverhalten für Lebensmittel in einer Stichprobe australischer Universitätsstudenten. METHODEN: Die Studierenden (n = 147) sammelten und analysierten ein 24-Stunden-Nahrungsprotokoll, um ihre Lebensmittelgruppen- und Nährstoffaufnahme zu bestimmen, und berechneten dann die Kosten der konsumierten Lebensmittel und nicht-tap Wassergetränke in den aufgezeichneten Mengen. Die Ernährungskosten und die Ausgaben für Lebensmittelgruppen (absolut und relativ zu den Gesamtkosten der Ernährung) wurden berechnet und über sozialdemografische Merkmale verglichen. Auch Spearman-Korrelationen und partielle Korrelationen (unter Kontrolle der Energieaufnahme) wurden verwendet, um Zusammenhänge zwischen den Ernährungskosten und der Aufnahme zu identifizieren. ERGEBNISSE: (P = .002) oder waren arbeitslos (P = .002). Die relativen Ausgaben für Lebensmittelgruppen unterschieden sich auch nach Geschlecht, Beschäftigungsstatus und ob spezielle diätetische Anforderungen angegeben wurden (P's < .05). Beispielsweise gaben Männer an, relativ weniger für die Lebensmittelgruppen Obst und Gemüse und relativ mehr für diskretionäre Optionen auszugeben als Frauen (P's < 0.05). Höhere Ernährungskosten waren auch mit höheren Aufnahmen der Lebensmittelgruppen Obst, Gemüse und magere Fleisch- und Alternativen, Protein, Alkohol, Wasser und Kalzium sowie niedrigen Aufnahmen der Lebensmittelgruppe Getreide und Kohlenhydrate verbunden (P's < .05). SCHLUSSFOLGERUNGEN: Diese Ergebnisse geben Einblick in das Ausgabenverhalten von Universitätsstudenten für Lebensmittel und können Gesundheitsfachkräften helfen, gezielte Strategien und maßgeschneiderte Ratschläge zur Verbesserung ihrer Ernährungsgewohnheiten zu entwickeln.
McCartney et al. (Di,) untersuchten diese Frage.