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Seit der Unabhängigkeit Israels im Jahr 1948 haben sich drei Veränderungen in der Beziehung zwischen dem israelischen Staat und seinen Bürgern ergeben. Diese Veränderungen spiegeln sich in der Kommunikationskarte des Landes wider. Während der ersten Phase des Nationenbaus hatte der nichtliberale Staat ein Monopol über die Mittel und Inhalte der Massenkommunikation. In den 1980er Jahren sowie in den frühen und mittleren 1990er Jahren bildeten sich privatisierte Kommunikationsmittel, die den Markt Einfluss auf die öffentlichen Präferenzen erlaubten. Als wir uns dem Ende der 1990er Jahre nähern, könnte die Karte erneut durch einen Vorschlag für ein neues multikulturelles Modell verändert werden. Der Artikel verfolgt konzeptionell und historisch die facettenreiche Natur der Interaktionen, die zwischen Politik und Kommunikation in Israel stattgefunden haben.
Gideon Doron (Do,) hat diese Frage untersucht.