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Dieser Aufsatz ist eine autie-ethnografische Erzählung, die die Probleme und Grenzen der Theorie des Geistes (ToM) untersucht, wie sie derzeit in der Psychologie und den kognitiven Studien konstruiert wird. Insbesondere untersuche ich die Rolle des Körpers in der ToM – oder besser gesagt, die Weise, wie autistische Menschen in Theorien über die ToM entkörperlicht werden. Ich argumentiere, dass Theorien über die ToM autistischen Menschen Handlungsfähigkeit absprechen, indem sie deren Menschlichkeit infrage stellen und dadurch Gewalt gegen autistische Körper ausüben. Zudem schlage ich vor, dass feministische rhetorische Studien einen potenziellen Ort darstellen, um das komplexe Netz von Unterdrückung abzubauen, das die ToM inzwischen bedeutet. Schlüsselwörter: Theorie des Geistes; Autismus; Rhetorik; Gewalt; Verkörperung
Melanie Yergeau (Do,) hat diese Frage untersucht.