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Zwei zentrale Erkenntnisse aus dem schumpeterianischen Ansatz zur Innovation und zum Wachstum sind, dass das Tempo der Innovation endogen durch die Erwartung zukünftiger Gewinne bestimmt wird und dass Wachstum im Grunde ein Prozess der kreativen Zerstörung ist. Da der internationale Handel ein entscheidender Faktor für die Rentabilität und das Überleben von Unternehmen ist, liegt es nahe, dass er eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der Anreize zur Innovation und der Rate der kreativen Zerstörung spielt. In diesem Papier überprüfen wir die theoretische und empirische Literatur zu Handel und Innovation. Wir heben vier zentrale Mechanismen hervor, durch die der internationale Handel die endogene Innovation und das Wachstum beeinflusst: (i) Markgröße; (ii) Wettbewerb; (iii) komparative Vorteile; (iv) Wissensspillover. Jeder dieser Mechanismen bietet eine potenzielle Quelle für dynamische Wohlfahrtsgewinne zusätzlich zu den statischen Wohlfahrtsgewinnen aus dem Handel aus der konventionellen Handelstheorie. Neuere Forschung hat darauf hingewiesen, dass diese dynamischen Wohlfahrtsgewinne aus dem Handel im Vergleich zu ihren statischen Gegenstücken erheblich sein können. Die Unterscheidung zwischen alternativen Mechanismen für diese dynamischen Wohlfahrtsgewinne und die Stärkung der Beweise für ihre quantitative Bedeutung bleiben spannende Forschungsgebiete.
Melitz et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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