Key points are not available for this paper at this time.
Navigation und Wegfindung, einschließlich der Vermeidung von Hindernissen, sind schwierig, wenn die visuelle Wahrnehmung auf eine niedrige Auflösung beschränkt ist, wie sie derzeit bei einem bionischen Auge verfügbar ist. Die Tiefenvisualisierung könnte eine geeignete Alternative sein. Ein solcher Ansatz kann mithilfe von simulierten Phosphenes mit einem tragbaren mobilen Virtual-Reality-Kit bewertet werden. In diesem Papier präsentieren wir zwei neuartige Ansätze: (i) eine Implementierung der Tiefenvisualisierung; und (ii) neuartige Methoden für das schnelle Rendering von simulierten Phosphenes mit einem empirischen Vergleich zwischen ihnen. Unsere neue softwarebasierte Methode für das simulierte Phosphene-Rendering zeigt große Geschwindigkeitsverbesserungen und ermöglicht die Anzeige in Echtzeit einer großen Anzahl von Phosphenes, deren Größe und Helligkeit von der Pixelintensität abhängen, und mit einem angepassten dynamischen Ausgabeumfang. Darüber hinaus beschreiben wir das Protokoll, die Navigationsumgebung und das System, das für visuelle Navigationsexperimente verwendet wurde, um die Verwendung von Tiefe bei Niedrigauflösungs-Simulationen eines bionischen Auges zu bewerten. Die Ergebnisse dieser Experimente zeigen, dass eine tiefenbasierte Darstellung für die Navigation effektiv ist und erhebliche Vorteile gegenüber intensivitätsbasierten Ansätzen zeigt, wenn überhängende Hindernisse vorhanden sind. Die Ergebnisse der Experimente wurden in 1, 2 berichtet.
Lieby et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.