Key points are not available for this paper at this time.
Dieses Papier trägt zur empirischen Evidenz über Teilnahme und Erfolg im Hochschulbereich bei, indem es die Muster des Zugangs und des Erfolgs von Studierenden überprüft. Es untersucht die Merkmale der Studierenden, die in verschiedene Fächer einsteigen, und berücksichtigt die Rolle, die das gewählte Fach bei der Bestimmung der Wahrscheinlichkeit spielt, mit einem 'guten' Abschluss abzuschließen. Die verwendeten Daten stammen aus den administrativen Aufzeichnungen von über 38.000 in Großbritannien ansässigen Studierenden einer 'elitären' britischen Universität. Trotz erheblicher Unterschiede in den Abschlussresultaten zwischen den Fächern zeigte die multivariate Analyse der Beziehung zwischen den sozialen und akademischen Merkmalen der Studierenden und ihrem Erfolg an der Universität, dass das Fach, das die Studierenden studierten, kaum erklärenden Einfluss auf Modelle hatte, die die endgültige Abschlussklassifikation vorhersagten, nachdem der soziale Hintergrund und der vorherige Erfolg kontrolliert worden waren. Unterschiede im Abschlussresultat standen am stärksten im Zusammenhang mit der Leistung beim Zugang zur Hochschulbildung, Geschlecht und Ethnie. Im Gegensatz zu den Leistungen in den früheren Bildungsphasen war die Beziehung zur Berufsklasse relativ schwach. Unterschiede zwischen dem Anteil an höheren Klassifikationen, die in verschiedenen Fächern vergeben werden, können größtenteils durch die Hintergrundmerkmale der Studierenden erklärt werden, die sich entscheiden (und angenommen werden), in diesen Fächern zu studieren. Diese Erkenntnis hat besondere Implikationen für Politiken, die darauf abzielen, sowohl die Anzahl als auch die Qualität der Absolventen in den Bereichen Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik (STEM) zu erhöhen, die oft als 'Mangel'- oder 'Prioritäts'-Bereich betrachtet werden.
Smith et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.