Key points are not available for this paper at this time.
Der bekannte Armenist der École Nationale des Langues Orientales Vivantes in Paris, Professor Frédéric Macler, hat den Neuen Testament Wissenschaftlern und denen, die sich für die kaukasischen Sprachen, insbesondere das Armenische, interessieren, durch die Veröffentlichung dieser ausführlichen Studie zum Text von Matthäus und Markus in der armenischen Version einen erheblichen Gefallen getan. Besonders wertvoll ist das Buch, weil wir hier eine große Anzahl von Varianten haben, die aus Handschriften stammen, die dem Herausgeber der einzigen bislang veröffentlichten Variorum-Ausgabe des armenischen Textes — die von Zohrab, Venedig, 1805 — unzugänglich waren. Dies ist für den Armenisten besonders erfreulich, während der Neue Testament Kritiker eine große Anzahl von Lesarten aus verschiedenen armenischen Handschriften oder Manuskriptgruppen findet, die von einem kompetenten Wissenschaftler gesammelt, übersetzt, analysiert und mit dem Griechischen, dem Alten Syrischen und dem Peschitta verglichen wurden.
Robert Blake (Sa,) hat diese Frage untersucht.