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Dieses Papier nutzt historische US-Daten, um den Beitrag intergenerationaler Transfers zur aggregierten Kapitalakkumulation direkt zu schätzen. Die vorgelegten Beweise zeigen, dass intergenerationale Transfers den Großteil der aggregierten Kapitalbildung in den USA ausmachen; nur ein vernachlässigbarer Teil der tatsächlichen Kapitalakkumulation kann Lebenszyklus- oder "Hump"-Einsparungen zugeordnet werden. Ein wesentlicher Unterschied zwischen dieser Studie und früheren Untersuchungen zu diesem Thema ist die Verwendung genauerer longitudinaler Alters-Einkommens- und Alters-Konsumprofile. Diese Profile sind einfach zu flach, um erhebliche Lebenszykluseinsparungen zu generieren. Dieses Papier deutet auf die Wichtigkeit und den Bedarf an wesentlich größerer Forschung und Datensammlung zu intergenerationalen Transfers hin. Lebenszyklusmodelle von Einsparungen, die Einsparungen für den Ruhestand als die dominierende Form der Kapitalakkumulation betonen, sollten zugunsten von Modellen aufgegeben werden, die die Determinanten intergenerationaler Transfers beleuchten.
Kotlikoff et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.