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HINTERGRUND: Neuere Forschungen heben den potenziellen Wert der Unterscheidung zwischen Kategorien der Intensität körperlicher Aktivität als Prädiktoren für Gesundheit und Wohlbefinden hervor. Diese Studie zielte darauf ab, die Zuverlässigkeit und gleichzeitige Validität von sedentärer (d.h. 1 MET), schwach intensiver (d.h. >1 und ≤2 MET; z.B. Karten spielen), stark intensiver (d.h. >2 und <3 MET; z.B. leichtes Gehen), moderater bis intensiver körperlicher Aktivität (MVPA, ≥3 MET) und "Gesamtaktivität" (≥2 MET) aus der CHAMPS-Umfrage zu bewerten. Darüber hinaus untersuchte diese Studie Überberichterstattung und Doppelberichterstattung. METHODEN: CHAMPS-Daten wurden aus der Seniors Neighborhood Quality of Life Study gesammelt, einer Beobachtungsstudie von Erwachsenen ab 65 Jahren, die in 2 US-Regionen durchgeführt wurde. ERGEBNISSE: Die Teilnehmer (N = 870) waren 75,3 ± 6,8 Jahre alt, davon 56 % Frauen und 71 % weiß. Die Variablen sedentär, schwach intensiv, stark intensiv, Gesamtaktivität und MVPA von CHAMPS wiesen eine akzeptable Test-Retest-Zuverlässigkeit auf (ICCs 0,56-0,70). Die Dauer-Skalen für CHAMPS stark intensiv (ρ = 0,27), Gesamtaktivität (ρ = 0,34) und MVPA (ρ = 0,37) waren moderat mit den Accelerometer-Minuten entsprechender Intensität assoziiert, und die sedentäre Skala (ρ = 0,12) hatte eine niedrigere, aber signifikante Korrelation. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass mehrere CHAMPS-Elemente für Überberichterstattung anfällig sein könnten (z.B. Gehen, Hausarbeit). SCHLUSSFOLGERUNGEN: CHAMPS-Elemente maßen effektiv stark intensive, Gesamtaktivität und MVPA bei Senioren, aber eine weitere Verfeinerung ist für sedentäre und schwach intensive Aktivitäten erforderlich.
Hekler et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.