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Neueste embryologische Studien beginnen zu zeigen, dass die zugrunde liegende Organisation des Vorderhirns auf relativ einfache Elemente reduziert werden kann, die allen Wirbeltieren gemeinsam sind. Wir beginnen dieses Kapitel mit einer Überprüfung von Studien, die die Ähnlichkeiten im voraussichtlichen Schicksal und in der molekularen Organisation der sich entwickelnden neuralen Platte bei Fischen, Fröschen, Hühnern und Mäusen beschreiben. Das Kapitel behandelt dann die Mechanismen, die die regionale Spezifikation im anterioren zentralen Nervensystem regulieren. Es gibt mittlerweile Beweise dafür, dass das axiale Mesendoderm anterior zur Notochord (die prächordale Platte) eine zentrale Rolle bei der Induktion der Primordien der Bodenschicht und der Basalplatte (Hypothalamus) des Vorderhirns spielt. Die Musterbildung der anterolateralen neuralen Platte (Telencephalon) kann durch FGF8 reguliert werden, das im anterioren neuralen Grat produziert wird. Somit beleuchtet die Synthese von Informationen aus Schicksalskartierung sowie experimentellen embryologischen und genetischen Studien die Mechanismen, die die verschiedenen Komponenten des Vorderhirns erzeugen.
Rubenstein et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.