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Abstract Einführung Straßenessen ist in Entwicklungsländern aufgrund seiner Erschwinglichkeit, Verfügbarkeit und des Geschmacks beliebt geworden. Die Aufrechterhaltung der Qualität und Sicherheit von Straßenessen ist mit den geeigneten Lebensmittelverarbeitungspraktiken der Anbieter verbunden, um lebensmittelbedingte Krankheiten zu reduzieren. Daher hatte diese Studie zum Ziel, das Wissen, die Einstellungen und die Praktiken zur Lebensmittelsicherheit von Straßenessenanbietern in der Stadt Chattogram, Bangladesch, zu bewerten. Methoden Eine querschnittliche Studie wurde von Dezember 2020 bis März 2021 unter 302 Straßenessenanbietern durchgeführt. Daten wurden durch persönliche Interviews über einen strukturierten Fragebogen gesammelt. Unabhängige Stichproben-t-Tests und eine einwegige Varianzanalyse (ANOVA) wurden verwendet, um die Scores zum Wissen, den Einstellungen und den Praktiken zur Lebensmittelsicherheit über soziodemographische Variablen hinweg zu vergleichen. Ergebnisse Der Durchschnittswert für Wissen, Einstellungen und Praktiken zur Lebensmittelsicherheit betrug 8,99 (SD = 4,17, Bereich: 1–18), 8,46 (SD = 3,51, Bereich: 1–16) und 17,78 (SD = 5,74, Bereich: 1–34), respektive. Die Scores zum Wissen über Lebensmittelsicherheit unterschieden sich signifikant (p < 0,05) nach Alter, Familienstand, Einkommen, Wohnort und Berufserfahrung der Teilnehmer. Der Durchschnittswert der Einstellungen zur Lebensmittelsicherheit variierte signifikant (p < 0,05) nach Alter, Familienstand, Einkommen und Bildungsniveau. Der Durchschnittswert der Praktiken zur Lebensmittelsicherheit unterschied sich signifikant (p < 0,05) nach Bildungsniveau und Berufserfahrung der Befragten. Schlussfolgerung Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Wissen, die Einstellungen und Praktiken zur Lebensmittelsicherheit bei Straßenessenanbietern gering waren. Daher besteht ein Bedarf an Strategien und Interventionsprogrammen wie Schulungen zur Lebensmittelsicherheit und Sensibilisierungskampagnen sowie finanzieller Unterstützung, um das Wissen, die Einstellungen und Praktiken zur Lebensmittelsicherheit zu verbessern, was hilft, lebensmittelbedingte Krankheiten zu reduzieren.
Abid et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.